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Urteil LG Frankfurt 05.06.07 Gepäckverspätung
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G E P Ä C K V E R S P Ä T U N G
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REISEGEPÄCK | VERSPÄTUNG | Gepäckverspätung| Verspätetes Gepäck | Montrealer Übereinkommen | Reisepreisminderung | nutzlos aufgewendete Urlaubszeit |
Rechtsnormen BGB §§ 651f Abs. 2 , 651d Abs.1, 651c Abs.1, § 651h Abs. 2, 267 Abs.1, 422 Abs.1, Art.19 MÜ,
Leitsatz 1. Nicht zur Verfügung stehendes Reisegepäck kann einen Minderungsanspruch i.H.v. 50 % pro betroffenen Urlaubstag begründen.
2. Vorprozessuale Schadensersatzzahlungen zum Erwerb notwendigster Güter aufgrund der verspäteten Beförderung von Reisegepäck nach Art.19 MÜ sind nicht auf einen reiserechtlichen Minderungsanspruch anzurechnen.
3. Im Anwendungsbereich des Montrealer Übereinkommen ist ein Schadensersatzanspruch wegen nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit nach § 651f Abs. 2 BGB nicht wegen § 651h Abs. 2 BGB ausgeschlossen. Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach dem Reisepreis.
LG Frankfurt, Urt. v. 5.6.2007
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B E S T E L L E N U N D D O W N L O A D E N
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Bestellnummer:: 651f0706051
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U R H E B E R R E C H T
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© Reiserechts-Register 2008 - Urteile zu Pauschalreisen, zur Mängelrüge, zu den Informationspflichten, zur Buchung, zum Flug, zur Bahnbeförderung, zur Busbeförderung, zur Schiffbeförderung, zum Reisegepäck
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Reisegepäck | Urteil OLG Frankfurt 09.01.2007 Reisepäckverlust
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