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Urteil LG München I 05.05.2004 Hundeschlittentour
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ABENTEUERREISEN | undeschlitten-Tour | Eiskralle | Reisevertrag | Extremreise | Abenteuerreise |
BGB §§ 651 d Abs. 1, 651 f Abs. 1, 823 Abs. 1, 831 Abs. 1, 833, § 847 a.F., EGBGB Art. 28 Abs. 1 und 2 , Art. 40 Abs. 2
Leitsätze 1. Der völlige Ausschluss jeglicher Gefährdung der Reiseteilnehmer ist bei einer Extremreise wie einer Grönlanddurchquerung weder möglich noch vertraglich vom Reiseveranstalter geschuldet.
2. Eine Verletzung durch eine Eiskralle bei einer Hundeschlitten-Tour führt bei ordnungsgemäßer Aufklärung über das Funktionieren der Eiskralle nicht zu reiserechtlichen Ansprüchen.
LG München I, Urt. v. 05.05.2004
zum Sachverhalt [27 KB]
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Bestellnummer:: 651d0405051
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U R H E B E R R E C H T
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© Reiserechts-Register 2008 - Urteile zu Pauschalreisen, zur Mängelrüge, zu den Informationspflichten, zur Buchung, zum Flug, zur Bahnbeförderung, zur Busbeförderung, zur Schiffbeförderung, zum Reisegepäck, zur Unterkunft, zum Lärm
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