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Urteil LG Frankfurt 02.05.2008 AGB Stornokosten
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A L L G E M E I N E G E S C H Ä F T S B E D I N G U N G E N Z U S T O R N O K O S T E N
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Allgemeine Geschäftsbedingungen | AGB | Stornokosten | Zahlungsbedingungen |
Leitsatz In den AGB eines Reiseveranstalters zu den Olympischen Sommerspielen in Peking sind folgende Klauseln unwirksam: „a) Zahlungsbedingungen … Eintrittskarten müssen nach Bestätigung sofort, spätestens innerhalb von 14 Tagen, voll bezahlt werden. b) Zahlungsbedingungen … Bei Bestätigung der Reise ist eine Anzahlung zu leisten: 50% des Reisepreises. c) Zahlungsbedingungen … Restzahlung bis 1. 2. 2008. d) Stornokosten Reisen … Bis 31.1.2008 60% des Reisepreises, ab dem 1.2.2008 80% des Reisepreises. e) Stornokosten Reisen … Bei Weiterverkauf der Reise (Ersatzteilnehmer) wird nur eine Bearbeitungsgebühr von 500 Euro erhoben. f ) Stornokosten … Eintrittskarten 100% des Eintrittskartenwertes. g) Stornokosten … Eintrittskarten … Bei Weiterverkauf berechnen wir lediglich eine Bearbeitungsgebühr von 30%. h) Stornokosten … Eintrittskarten … Eine Abrechnung kann erst nach Beendigung der Spiele vorgenommen werden“.
LG Frankfurt a.M., Urt. v. 02.05.2008 – 2-02 O 438/07 (n. rkr.)
veröffentlicht in NJW-RR 2008, 1079
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Urteil LG München I 17.06.2008 Verklicken | Urteil LG Karlsruhe 11.04.2008 Informationspflicht
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