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Urteil LG München I 17.06.2008 Verklicken Der Reisende lässt sich durch die Nutzung eines Internetportals bewusst auf die Möglichkeiten und Vorteile und damit aber auch auf die Risiken einer Buchung im Internet ein. Zu den Risiken einer Buchung über Internet gehört, dass sich der Kunde bei der Auswahl verschiedener Möglichkeiten versehentlich "verklicken" kann. Für den Reisenden verwirklicht sich dabei das allein in seine Verantwortungssphäre fallende Allgemeine Lebensrisiko.
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Urteil LG Nürnberg-Fürth 19.12.2007 Onlineangaben Es ist wettbewerbswidrig, Pauschalreisen im Internet - wie in einem Prospekt - ohne deutlich lesbarer, klarer und genauer Angabe der zu leistenden Anzahlung und der Fälligkeit des Restbetrages zu bewerben.
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Urteil LG Berlin 23.10.2007 Haftung für AGB Der Reisevermittler als Betreiber einer Internet-Plattform kann nicht auf Unterlassung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Reiseveranstalters in Anspruch genommen werden, die er lediglich veröffentlicht hat, da ihm keine Prüfungspflichten obliegen.
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Urteil AG Lübeck 13.09.2007 Ersatz-Reisedokumente 1. Wenn keine Rechtswahl getroffen wurde, ist auf einen in Deutschland per deutschsprachiger Internetseite geschlossenen Luftbeförderungsvertrag zwischen einem deutschen Fluggast und einem ausländischen Luftfahrtunternehmen mit Abflugort in Deutschland deutsches Recht als das Recht des Staats mit der engsten Vertragsbindung anzuwenden (Art. 28 Abs. 5 EGBGB). 2. Für Streitigkeiten zwischen einem Fluggast und einem Luftfahrtunternehmen mit Hauptsitz in Irland aus einem Luftbeförderungsvertrag über einen Flug sind gemäß Art. 5 EuGVVO deutsche Gerichte als die Gerichte desjenigen Orts, an dem die Transportverpflichtung zu erfüllen war, örtlich zuständig. 3. Das Luftfahrtunternehmen darf die Beförderung nicht verweigern, wenn der Fluggast einen amtlichen deutschen Ersatz-Ausweis, das im Einreisestaat als Ausweispapier akzeptiert wird. Ein entsprechendes Beförderungsverweigerungsrecht, das in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen des Luftfahrtunternehmens niedergelegt ist, verstößt gegen § 307 Abs. 1 BGB.
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Urteil OLG Hamburg 18.04.2007 Testkauf
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Urteil OLG München 15.11.2002 falscher Preis 1. Eine Onlinebuchung ist bei einer wirksamen Anfechtung des Reisebüros wegen fehlerhafter Preisangabe als von Anfang an nichtig anzusehen, auch wenn das Wort „Anfechtung“ nicht gebraucht wurde. 2. ...
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