 |
 |
 |
Urteil AG Köln 10.01.2002 Nichtanhalten
|
B A H N M U ß B E I N I C H T A N H A L T E N N U R I N F O R M I E R E N
|
BAHNBEFÖDERUNG |Verspätung | Schadensersatz | Verpasster Anschluß |
BGB § 631
Leitsätze 1. Kann ein Haltepunkt entgegen dem Fahrplan nicht angefahren werden, genügt die Deutsche Bahn AG ihrer Informationspflicht durch eine entsprechende Lautsprecherdurchsage auf dem Bahnsteig und im Zug.
2. Ein Zugbegleiter muss einzelne Reisende auch dann nicht persönlich auf das Nichtanhalten am einem Haltepunkt informieren, wenn er auf Grund einer voraus gegangenen Fahrscheinkontrolle weiß, dass die Reisenden an dem nun nicht angefahrenen Haltepunkt aussteigen wollten.
AG Köln, Urt. v. 10.01.2002
|
|
|
Bestellnummer:: 631B0201101
|
2,95 EUR
incl. 19% USt. siehe Versand |
|
|
|
Lesezeichen setzen
|
U R H E B E R R E C H T
|
© Reiserechts-Register 2008 - Urteile zu Pauschalreisen, zur Mängelrüge, zu den Informatonspflichten, zur Buchung, zum Flug, zur Bahnbeförderung
|
Urteil LG Essen 24.09.2002 Bahnverspätung | Urteil OLG Celle 27.7.2006 BGB § 651g Busunfall
|